Tour, City

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Die frühen, noch allgemein auf Robustheit konzipierten, Trekkingräder haben sich auch als gut tauglich für ausgedehnte Touren im Gebirge wie im Flachland, erwiesen. Dies bot sich einerseits an, um schweres Gepäck zu transportieren, andererseits eigneten sich die Räder auf Grund ihrer Offroad-Tauglichkeit. Zu seinen Eigenheiten gehört, dass auch eine stabile Damenrad-Variante entwickelt wurde.

Unter Trekkingrad versteht man aber heute allgemeine hochwertigere Alltags- bis Freizeiträder mit 29″-Rädern, Räder für längere Touren mit Fokus auf Belastbarkeit wie auch Fahrkomfort werden heute – seien sie umgerüstete Mountainbikes, Trekkingräder oder Spezialanfertigungen – als Tourenrad bezeichnet. 

Die Trekkingräder wurden dann auch zunehmend als Gebrauchsrad im Alltag angenommen, besonders als für junge Stadtmenschen der prinzipielle Autoverzicht zum Thema wurde. Vorteilhaft waren die Allwettertauglichkeit, was auch das Fahren in der Wintersaison erleichtert, und die Gepäcktauglichkeit, so sind Touren e-Bikes sowohl zum reinen Einkaufen wie auch als Zugfahrzeug besonders geeignet.

Die niedrigen Geländeübersetzungen sind auch im städtischen Stop-and-go-Verkehr hilfreich, so wie die Breitbereifung insbesondere in Städten mit Straßenbahnschienen.

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